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Der beste unabhängige Reiseführer für Porto
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Die kleine Holzstraßenbahn, die am Douro entlangrattert, ist älter als die meisten ihrer Fahrgäste. Die Brill-28-Wagen der Linha 1 verließen in den 1920er-Jahren erstmals Portos eigene Werkstätten, und seitdem bringen sie in der einen oder anderen Form Fahrgäste am Flussufer entlang. Wenn du einsteigst, fährst du weder in einem Nachbau noch in einer Touristenspielerei. Du fährst in einem Stück Porto, das seit fast einem Jahrhundert zur Stadt gehört.
Die Linha 1 folgt dem Nordufer des Douro vom historischen Zentrum hinaus bis in das Küstenviertel Foz. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten und führt dich an gotischen Kirchen, an Häfen, in denen noch gearbeitet wird, am mächtigen Bogen der Ponte da Arrábida und am ältesten Leuchtturm Europas vorbei. Die Innenausstattung aus poliertem Holz, die Bedienhebel aus Messing, das Bimmeln der Glocke des Fahrers: alles ist noch original, und die Strecke selbst folgt dem Verlauf der allerersten Straßenbahnlinie der Stadt, die 1872 eröffnet wurde. Kaum eine Fahrt in Europa packt so viel Geschichte in ein einziges Ticket.
Mein Rat: Sieh die Straßenbahn nicht nur als Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen. Plan dafür ruhig einen gemütlichen Vormittag ein. Steig an der Haltestelle Infante neben der vergoldeten Igreja de São Francisco ein, sichere dir einen Platz auf der Südseite mit Blick auf den Fluss und lass dich bis zum Passeio Alegre am Rand des Atlantiks bringen. Von dort kannst du über die Promenade zum Leuchtturm Farol de Felgueiras spazieren, zusehen, wie die Wellen gegen die Ufermauer schlagen, und in einem der Cafés an der Strandpromenade von Foz zu Mittag essen, bevor du mit der Straßenbahn zurückfährst. Es ist einer dieser kleinen, rundum gelungenen Tage in Porto, an die du dich noch erinnern wirst, wenn die großen Sehenswürdigkeiten längst ineinander verschwommen sind.
Ich reise seit 2001 nach Portugal, und zusammen mit meiner portugiesischen Frau bin ich die Linha 1 zu jeder Jahreszeit gefahren, von ruhigen Wintermorgen, an denen du einen Wagen fast für dich allein hast, bis zu vollen Sommernachmittagen, an denen die Warteschlangen an der Haltestelle Infante weit zurückreichen. In diesem Reiseführer teile ich, was wir dabei gelernt haben, damit du deine Fahrt zur richtigen Zeit planst, die Haltestellen auswählst, an denen sich das Aussteigen lohnt, und einen Nachmittag in Foz am Ende der Linie voll auskosten kannst.
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Die Straßenbahn fährt an der gotischen Igreja de São Francisco ab
Eine einfache Fahrt kostet 6,00 € für Erwachsene und 3,50 € für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Du bezahlst direkt beim Fahrer, wenn du einsteigst. Wenn du am selben Tag hin- und zurückfahren willst, ist das Ticket „2 trips“ für 8,00 € günstiger. Außerdem gibt es einen 2-Tage-Pass für beliebig viele Fahrten, der 12,00 € für Erwachsene und 6,00 € für Kinder kostet. Wichtig zu wissen: Diese Tickets gelten nur für das historische Straßenbahnnetz. In Metro, Bussen oder der Standseilbahn gelten sie also nicht.
Die Straßenbahnen fahren etwa alle zwanzig Minuten zwischen 9 und 20 Uhr. Der Fahrplan ändert sich allerdings je nach Saison. Ich würde deshalb immer auf der offiziellen Website von STCP (www.stcp.pt) nachsehen, bevor du losziehst, vor allem im Winter, wenn weniger Bahnen fahren.
Über die Jahre bin ich diese Linie oft gefahren und habe dabei ein paar Dinge gelernt. Sichere dir einen Platz auf der Südseite des Wagens. Auf dieser Seite fährst du direkt am Douro entlang, und erst der Blick hinüber nach Vila Nova de Gaia und auf den Fluss macht die Fahrt unvergesslich. Sitzt du auf der falschen Seite, schaust du vierzig Minuten lang auf Lagerhausmauern, und darum geht es ja eigentlich nicht.
Die Uhrzeit spielt eine größere Rolle, als viele denken. Im Sommer sind die Schlangen an der Haltestelle Infante vom späten Vormittag bis zum frühen Nachmittag oft so lang, dass du ein oder zwei Bahnen abwarten musst, bevor du einsteigen kannst. Und wenn du dann drin bist, stehst du womöglich die ganze Strecke. Die Fahrt selbst ist hier die Attraktion, in einem überfüllten Wagen ist der Sinn der Sache also ziemlich dahin. Nimm am besten eine der ersten Bahnen gegen 9 Uhr oder warte bis nach 17 Uhr, wenn das Licht am Fluss ohnehin am schönsten ist. Und wenn sich bei deiner Ankunft schon eine lange Schlange von der Haltestelle aus windet, lautet mein ehrlicher Rat: Lass es bleiben und geh stattdessen hinunter zur Haltestelle des Busses 500.
Wenn die Schlangen aussichtslos wirken, ist der Bus 500 die vernünftige Alternative. Er fährt dieselbe Strecke von der Praça da Liberdade hinaus nach Foz und weiter bis Matosinhos, kostet nur 2,50 € und bringt dich deutlich schneller an die Küste. Auf den Holzwagen und das Bimmeln der Glocke musst du dann verzichten, aber wenn du einfach nur für einen Nachmittag am Meer nach Foz willst, erfüllt der Bus seinen Zweck. An vollen Tagen würde ich die Straßenbahn als einfache Fahrt einplanen: Fahr morgens, wenn die Schlangen am kürzesten sind, hinaus zum Passeio Alegre, und nimm den Bus zurück, sobald du zurückwillst.
Die Linha 1 hält auf ihrer Strecke von Infante bis Passeio Alegre an dreizehn Haltestellen. Die ganze Fahrt dauert etwa vierzig Minuten, du musst sie aber nicht in einem Rutsch von Anfang bis Ende machen. Einige der interessantesten Haltestellen liegen mitten auf der Strecke. Die Karte unten zeigt die gesamte Route mit allen Haltestellen der Reihe nach, damit du planen kannst, wo du die Fahrt unterbrechen möchtest. Zoome hinein, dann erkennst du alle Punkte gut.
Haltestellen entlang der Strecke: 1) Infante 2) Alfândega 3) Monchique 4) Cais das Pedras 5) Museu do Carro Elétrico 6) Bicalho 7) Ponte Arrábida 8) Encosta da Arrábida 9) Ouro 10) Fluvial 11) Dona Leonor 12) Cantareira 13) Passeio Alegre
Der Innenraum der Straßenbahn stammt aus den 1930er-Jahren
Dreizehn Haltestellen klingen nach viel, doch in der Praxis wirst du nur an einer Handvoll davon aussteigen wollen. Die Haltestellen, die ich im Folgenden herausgegriffen habe, lohnen sich wirklich: wegen der Aussicht, wegen der Geschichte oder weil du dort aus der Tram steigen und eine Ecke von Porto entdecken kannst, die du sonst vielleicht nicht entdecken würdest.
Haltestelle 1 - Infante
An der Haltestelle Infante beginnt fast jede Fahrt mit der Linha 1. Sie liegt direkt unterhalb der Igreja de São Francisco, einer gotischen Kirche, deren schlichte Steinfassade eines der spektakulärsten Barockinterieurs Portugals verbirgt: Mehr als 100 kg Blattgold überziehen dort das Schnitzwerk. Hinter dir zieht sich die Ribeira mit ihrem Gewirr mittelalterlicher Gassen den Hang hinauf, und zu deinen Füßen fließt der Douro vorbei.
Da hier die Strecke beginnt, steigen hier die meisten Fahrgäste ein, und wenn viel los ist, bilden sich hier die Schlangen.
Haltestelle 13 - Passeio Alegre (Foz)
Passeio Alegre ist die Endstation und ein schöner Ort, um den Rest des Nachmittags zu verbringen. Du steigst am Rand des Jardim do Passeio Alegre aus, eines schattigen Parks mit Palmen, Springbrunnen und einer kleinen Minigolfanlage, die es hier schon seit Jahrzehnten gibt.
Vom Park sind es fünf Minuten zu Fuß bis zur Douromündung und zum Leuchtturm Farol de Felgueiras, der auf einer langen steinernen Mole steht und der vollen Wucht des Atlantiks ausgesetzt ist. An windigen Tagen schlagen die Wellen über die Mauer hinweg. Vom Leuchtturm aus führt die Uferpromenade nach Norden, vorbei an der Pérgola da Foz, bis zu den Stränden Praia do Ouriço und Praia dos Ingleses. Unterwegs gibt es Cafés und Fischrestaurants, in denen du zu Mittag essen kannst.
Haltestelle 12 - Cantareira
In Cantareira steige ich am liebsten aus der Tram. Es ist ein kleiner, noch aktiver Fischerhafen, in dem bis heute die Boote im geschützten Wasser schaukeln und die Fischer daneben ihre Netze flicken. Dieser ruhige Winkel des alten Foz hat sich irgendwie seinen Charakter bewahrt. Direkt am Hafen versteckt sich der Farol de São Miguel-o-Anjo, der älteste Leuchtturm Europas. Er stammt aus dem Jahr 1527, und wenn du nicht gezielt nach ihm Ausschau hältst, läufst du leicht an ihm vorbei.
Von hier aus sind es angenehme fünfzehn Minuten zu Fuß am Flussufer entlang bis Passeio Alegre und zur Douromündung. Diesen Abschnitt der Strecke lege ich dir ganz besonders ans Herz. Der Weg ist flach, die Aussicht wird mit jedem Schritt weiter, und du erreichst den Leuchtturm und den Atlantik zu Fuß, statt sie nur durchs Tramfenster zu sehen.
Haltestelle 5 - Museu do Carro Elétrico
Wenn dich die Brill-28-Wagen begeistert haben, solltest du hier aussteigen. Das Straßenbahnmuseum liegt direkt gegenüber im ehemaligen Kraftwerk von Massarelos, das einst das gesamte Netz mit Strom versorgte. Im noch aktiven STCP-Depot nebenan werden die Wagen zwischen ihren Einsätzen gewartet. Für einen Besuch solltest du etwa eine Stunde einplanen. Das Museum erzählt die ganze Geschichte der Straßenbahn in Porto, von den Maultierbahnen der 1870er-Jahre, den Americanos, bis zur historischen Linie, mit der du gerade gefahren bist.
Haltestelle 2 - Alfândega
Die Haltestelle Alfândega liegt gegenüber dem prächtigen Zollhaus von Porto aus dem 19. Jahrhundert. Der riesige Granitbau dient heute als Kongresszentrum und beherbergt das Museum für Verkehr und Kommunikation. Ein paar Gehminuten entfernt liegt das World of Discoveries, ein interaktives Museum über das Zeitalter der portugiesischen Entdeckungsfahrten, das sich besonders für Familien mit Kindern eignet.
Wenn deine Beine mitmachen, führt dich der steile Anstieg über den Hügel hinter der Haltestelle hinauf zum Miradouro Bandeirinha da Saúde. Von diesem ruhigen Aussichtspunkt hast du einen schönen Blick zurück über den Douro und die Dächer der Ribeira.
Haltestelle 7 - Ponte Arrábida
Die Bahn fährt direkt unter der Ponte da Arrábida hindurch. Die Brücke besteht aus einem einzigen Betonbogen, der sich mit 270 Metern Spannweite über den Douro schwingt und hoch oben die Schnellstraße A1 trägt. Bei ihrer Eröffnung 1963 war sie die längste Betonbogenbrücke der Welt, und auch heute beeindrucken ihre Ausmaße, wenn man von unten hinaufschaut.
Wenn du schwindelfrei bist, kannst du beim Porto Bridge Climb mit Führung die Treppe im unteren Bogen hinaufsteigen. Oben stehst du 70 Meter über dem Fluss und blickst zurück über die Stadt und hinaus Richtung Küste.
Die prächtige Ponte Arrábida
Haltestelle 10 - Fluvial
Fluvial liegt am östlichen Rand der Parks und Grünflächen, die sich durch den Stadtteil Foz bis zur Douromündung im Westen ziehen. Der kleine Park neben der Haltestelle ist der Jardim do Cálem. Von hier aus blickst du auf die Sandbänke und Gezeitensümpfe des Observatório das Aves, wo gern Seevögel nach Futter suchen. Auch hier lohnt es sich, aus der Bahn zu steigen.
Der dreißigminütige Spaziergang von Fluvial zum Passeio Alegre entlang der Promenade Foz do Douro ist flach und landschaftlich reizvoll. Er führt über einen der schönsten Uferabschnitte der Stadt.
Die Gezeitensümpfe des Observatório das Aves
Haltestelle 9 - Ouro
Die Haltestelle Ouro selbst ist unscheinbar, doch von hier aus geht es mit einer kurzen Fährfahrt über den Fluss nach Afurada. Der kleine Fischerort am Südufer ist vom Tourismus weitgehend verschont geblieben. Die Überfahrt übernimmt die Flor de Gás, eine kleine Personenfähre, die den ganzen Tag über regelmäßig fährt. Auf der anderen Seite erwartet dich ein ruhiger Ort am Fluss. Die Boote fahren hier noch jeden Tag hinaus, und in den Grillrestaurants in der Rua Costa Goodolfim kommt mittags mit der beste frische Fisch der Gegend um Porto auf den Tisch.
Das Ufer von Afurada, von der Straßenbahnhaltestelle Ouro aus gesehen
Wenn du heute mit der Linha 1 fährst, bist du nicht einfach auf einer malerischen Strecke unterwegs. Du folgst genau dem Verlauf der allerersten Straßenbahnlinie Portos, die vor mehr als 150 Jahren eröffnet wurde.
Die ersten Wagen tauchten 1872 am Douro auf. Sie wurden von Maultieren gezogen und fuhren zwischen der Stadt und Foz auf denselben Schienen, die heute die Linha 1 nutzt. Die Einheimischen nannten sie „Americanos“, nach den amerikanischen und britischen Gesellschaften, die sie eingeführt hatten. 1895 wurde die Strecke elektrifiziert. Damit gehörte Porto zu den ersten Städten auf der Iberischen Halbinsel mit elektrischer Straßenbahn. Die hölzernen Brill-28-Wagen, in denen du heute sitzt, kamen einige Jahrzehnte später hinzu und wurden in den 1920er- und 1930er-Jahren in Portos eigenen Werkstätten gebaut.
Ende der 1940er-Jahre hatte das Straßenbahnnetz der Stadt mit über 80 Kilometern Gleis seine größte Ausdehnung erreicht. Danach ging es schnell bergab. Ab den 1960er-Jahren galten Busse als moderne Alternative, die Linien wurden eine nach der anderen stillgelegt, und 1994 wurde auch die ursprüngliche Uferstrecke ganz eingestellt. Acht Jahre lang fuhr am Douro überhaupt keine Straßenbahn mehr.
Gerettet wurde die Linie, weil immer mehr Menschen erkannten, was verloren gegangen war. 1992 eröffnete das Straßenbahnmuseum und bewahrte die historischen Wagen vor dem Schrottplatz. Zwischen 2002 und 2003 wurde die Linha 1 restauriert und wiedereröffnet, allerdings nicht als Massenverkehrsmittel, sondern als historische Linie. Von allen Strecken, die einst kreuz und quer durch die Stadt führten, war dies die eine, die Porto einfach nicht verlieren wollte.
Foz gehört zu meinen Lieblingsecken in Porto und ist der perfekte Abschluss der Straßenbahnfahrt. Nach den engen Kopfsteinpflastergassen und dem Gedränge in der Altstadt sind die weiten Promenaden, die grünen Parks und die Meeresluft fast schon eine Erlösung. Hierher kommen die Einheimischen aus Porto am Sonntagnachmittag zum Spazierengehen, und das Viertel strahlt die entspannte, wohlhabende Atmosphäre eines Küstenviertels aus, das schon lange sein eigenes Tempo geht.
Von der Straßenbahnhaltestelle Passeio Alegre gehst du durch den Jardim do Passeio Alegre Richtung Flussmündung und kommst zum Leuchtturm Farol de Felgueiras. Er steht auf einer langen steinernen Mole, dort, wo der Douro in den Atlantik mündet. An windigen Tagen schlagen die Wellen voll über die Mauer, und die Gischt erwischt dich, ob du willst oder nicht. Vom Leuchtturm aus zieht sich die Uferpromenade nach Norden die Küste entlang, vorbei an der Pérgola da Foz, einem Säulengang aus den 1930er-Jahren, der inzwischen zu den meistfotografierten Orten der Stadt gehört.
Hinter der Pergola liegen die kleinen Sandstrände Praia do Ouriço und Praia dos Ingleses. Beide sind bei portugiesischen Familien beliebt und eignen sich wunderbar, um ein, zwei Stunden lang so gut wie nichts zu tun. Zwischen ihnen steht das historische Forte de São João Baptista, und an der Promenade selbst reihen sich Cafés und Fisch- und Meeresfrüchterestaurants aneinander, falls dir nach einem leichten Mittagessen mit Meerblick ist. Im Sommer ist die Brise vom Atlantik nach der Hitze in der Stadt herrlich erfrischend. Im Winter ist sie frisch, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, und du wirst froh über einen Mantel sein.
Wenn du zurückwillst, fährt die Straßenbahn von Passeio Alegre aus auf derselben schönen Strecke zurück. Willst du lieber schnell zurück ins Zentrum, ist die Buslinie 500 schneller und günstiger.
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Vom Experten: Ich bin Philip Giddings. Ich bereise Portugal seit 2001 und lebe heute im Viertel Graça in Lissabon, zusammen mit meiner portugiesischen Frau Carla, deren Familie seit Generationen dort verwurzelt ist. Carla nahm mich schon auf einer unserer ersten Reisen mit nach Porto, stolz darauf, mir ihr Land zu zeigen. Auch 25 Jahre später reisen wir noch fast jeden Monat in den Norden, um ihre Tante und die weitere Verwandtschaft zu besuchen, die in der Stadt lebt.
Seit 2010 schreibe ich die unabhängigen Reiseführer auf Porto-North-Portugal.com, und die Website ist inzwischen mein Hauptberuf. Da ich in Portugal lebe, in eine portugiesische Familie eingeheiratet habe und jeden Monat in Porto unterwegs bin, habe ich einen Einblick aus erster Hand, den viele ausländische Blogger schlichtweg nicht haben.
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